Der YessYess Verlag stellt vor:
» Die vier Dimensionen der Innovation: Markt, Psychologie, Technik und Kultur «
Über das Buch
Innovation ist heute ein allgegenwärtiges Schlagwort – doch selten präzise verstanden. Stefan B. Leuthold bringt mit diesem Buch Ordnung in den Begriff und zeigt, warum erst die erfolgreiche Umsetzung am Markt eine echte Innovation ausmacht.
Aus der Perspektive eines Praktikers, der selbst als Ingenieur, Gründer und Coach Höhen wie Tiefen durchlebt hat, bietet er Klarheit, methodische Struktur und eine eigenständige europäische Sichtweise auf Innovation.
Das Werk richtet sich an alle, die nicht bei Ideen stehenbleiben wollen, sondern deren Wirkung im Markt suchen – und dabei verstehen wollen, welche Dimensionen Innovation wirklich tragen.
Das findest du im Buch
- Schärfung des Innovationsbegriffs: klare Abgrenzung von Erfindung, Neuerung und Innovation.
- Vier Dimensionen: Technik, Markt, Kultur und Mensch als gleichwertige Säulen erfolgreicher Innovation.
- Fallbeispiele: Aus Start-ups, KMU und MedTech – praxisnah und realistisch.
- Europäische Perspektive: Abgrenzung von US-getriebenen Modellen, Betonung eigener Stärken.
- Handlungsempfehlungen: konkrete Prinzipien und Regeln für Innovatoren, Investoren und Fördergeber.
- Reflexionsräume: Einladung, eigene Projekte kritisch zu prüfen und systemische Hürden produktiv zu nutzen.
Für wen ist dieses Buch?
Das Buch richtet sich an Erfinder, Gründer, Unternehmer, Investoren und alle innovationsinteressierten Leser, die Orientierung suchen. Es bietet Werkzeuge, um aus Ideen marktwirksame Innovationen zu machen – und gleichzeitig ein realistisches Bild davon, warum so viele Vorhaben im Schwebezustand bleiben.
Besonders wertvoll ist es für all jene, die europäische Innovationskultur verstehen und mitgestalten wollen.
Über den Autor
Stefan B. Leuthold ist Ingenieur, Unternehmer und Coach. Seine Laufbahn führte ihn von der Werkbank über die MedTech-Welt bis in die Innovationsberatung. Er hat eigene Start-ups gegründet, Scheitern erlebt und daraus neue Stärke gewonnen.
Als Brückenbauer verbindet er Technik, Markt, Kultur und Mensch – und plädiert für ein selbstbewusstes europäisches Innovationsnarrativ. Seine Thesen wie „Eine Erfindung ist keine Innovation“ oder „Eine Idee gewinnt nur dann Kraft, wenn sie auch ein Geschäftsmodell findet“ machen ihn zu einer klaren Stimme im Innovationsdiskurs.